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Nächste Workshop Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcenmodell

am 06-07.08.2022 10:00-16:00 Uhr

Strategieworkshop oder ein Tag in Klausur

Sich dem Strudel der Notwendigkeiten einmal entziehen, innehalten, resümieren und einen konstruktiven Blick nach vorne entwickeln waren ausschlaggebend für einen Teamtag der pädagogische Mitarbeiter einer Tageseinrichtung für Menschen mit Unterstützungsbedarf im Aurachtal.

Die Fragestellungen richten den Blick zunächst nach innen auf vorhandene Ressourcen und Stärken. Gemeinsam entwickeln die Mitarbeiter ein Abbild ihrer fachlichen Arbeit sowie ihrer loyalen Verbundenheit untereinander. Im Schulterschluss, wertschätzend und auf Augenhöhe bilden Mitarbeiter und Leitung dann ein Zukunftsbild, an dem sie gemeinsam arbeiten wollen:

Partizipation, Personenzentrierung, Begeisterungsfähigkeit, Engagement und ein echtes Verhandlungsfeld für Teilnehmer schaffen, sind Meilensteine für den Weg in eine geplante Zukunft.

Sich zusammen als Leistungsträger der Qualitätsoffensive des BTHG stellen, dabei genügsam und angemessen planen und das richtige Schrittmaß für alle Beteiligten finden. Prozessorietierung und Veränderungen, Neuerungen sowie Anpassungen als Eigenschaften einer entwicklungsbereiten Einrichtung erkennen; in dieser Haltung, so die Mitarbeiter, wollen sie die Zukunft ihrer Einrichtung entwickeln.

Dafür treten sie an, gestern, heute und zukünftig.

Ein Teamtag, der das Selbstverständnis benannt, bekräftigt und von allen ein bisschen auch neu gezeichnet hat, das nun weiter verfolgt, ausgeformt und genährt werden soll: Mut, Entschlossenheit, Zuversicht, Beteiligungswille und Fachlichkeit sind die Standbeine der Mitarbeiterschaft- ein gutes Fundament, das Plateau zu verlassen und weiter zu gehen.                   

Resilienz im Unternehmen oder Handlungsfähigkeit auch in Krisen sichern

war das Thema einer Auftaktveranstaltung für pädagogische Mitarbeiter einer stationären Teilhabeeinrichtung im Großraum Nürnberg-Fürth. Vorbereitet und durchgeführt vom Teamcoaching, Lebenswege und Arbeitswelten, reflektierten die Mitarbeiter nach fachlicher Einführung ihre individuelle Teamresilienz.

Visualisiert und mit ersten Entwicklungsentwürfen füllte sich zum Ende des Tages der Ideenkorb für teamspezifisches Resilienzwachstum.

Entflammt vom Konzept der Resilienz entstanden darüber hinaus Ideen kommunikative und pädagogische Implikationen abzuleiten.

Inspiration verbindet, nährt Tatkraft und führt uns in Zukunft. Visionen brauchen solcherlei Mut und der konnte, ein wenig vom Coronabeschlag befreit, bestärken, dass es lohnt, dranzubleiben, auf der Lebenswelle zu surfen und bei ruhigem Wasserstand das Morgen kreativ weiter zu gestalten.

Ein guter Team-Tag in schweren Zeiten

Resilienz

PR Beitrag zu Lebenswege und Arbeitswelten von Rita Schaeper

OnlinelesenResilienz: Training für die Seele (wittich.de)